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Die Pyramide

Geschichtliches Die Pyramide ist eine Form die aus unterschiedlichen alten Kulturen bekannt ist, wie Ägypten, Lateinamerika und China. Pyramiden wurden für Gebäude mit spirituellem und zeremoniellem Charakter verwandt. Schon im Altertum wurden Pyramiden in verschiedenen Epochen, von den verschiedensten Völkern auf verschiedenen Kontinenten erbaut, ohne dass bislang wie auch immer geartete Verbindungen speziell zwischen den verschiedenen, durch große geographische Distanz getrennten Kulturen immer sicher und zweifelsfrei nachgewiesen werden konnten. Herstellung Fünf verschiedenen Metalle (Zinn, Zink, Blei, Kupfer und Gold) wurden in vier Schritten in die gewünschte Form gebracht: 1. Aufschmelzen – Als erstes wird Zink geschmolzen da es den höchsten Schmelzpunkt hat, dann gibt man Blei in die Schmelze und zu letzt das Zinn. Die Metalle benötigen im Geschmolzenen Zustand keine Durchmischung, da sie sich auf atomarer Ebene zu einem der Legierung innehabenden Kristallmuster verbinden. 2. Giessen – Die Schmelze wird in die Negativform der Pyramide gegossen und abgekühlt. 3. Formen – Nach dem Entgraten des Gussstücks wird die Oberfläche geschliffen und poliert. 4. Verkupfern – Die Oberfläche des Gegenstandes wurde mit Sodalösung (Entfettung) gereinigt und dann mit einer Ammoniak-alkalischen Kupferlösung galvanisiert. Nach dem verkupfern wurde die Oberfläche erneut poliert. 5. Vergolden – Nach dem Entfetten kann nun die Kupferoberfäche vergoldet werden. Hierzu habe ich eine


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Veröffentlicht am : 28.05.2011
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